Die externe Evaluation ist ein international anerkanntes Verfahren, um die Qualität von Schulen zu bewerten. Die AQS betrachtet die Schule als ganzes System und bezieht dabei die Sichtweisen aller an Schule Beteiligten, der Schulleitung, der Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern und Sorgeberechtigten ein.
AQS-Teams kommen an die Schule, besuchen den Unterricht und führen Gespräche mit Lehrkräften, Schulleitung, Schülervertretung und Elternvertretung. Außerdem führt die AQS schriftliche Befragungen mit Eltern, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schüler durch. Am Ende erhält die Schule einen Bericht über ihre Stärken und Entwicklungsfelder.
Die Ergebnisse der Evaluation stehen allen Beteiligten, also auch der Elternvertretung zur Verfügung. Die Elternvertretung ist ein wichtiger Partner bei der externen Evaluation. Das Zusammenwirken von Lehrern, Schülern und Eltern ist die Basis für den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern. Deshalb spielt die Mitarbeit der Eltern bei der externen Evaluation eine wichtige Rolle. Eltern gewinnen mehr Einblick in die Qualitätsarbeit bei schulischen Prozessen, ihre Erfahrung mit dem Schulalltag ist gefragt und sie liefern Anregungen zur Verbesserung.
Die externe Evaluation ist ein wesentliches Element vertrauensvoller und partnerschaftlicher Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Das Schulgesetz weist dem Schulelternbeirat bei Maßnahmen der Schulentwicklung und Qualitätssicherung eine verantwortungsvolle Rolle zu.
Als Vertretung der Elternschaft sind Sie wichtige Partnerinnen und Partner im Prozess der externen Evaluation und an vielen Stationen der Evaluation eingebunden. Damit die Schule Ihrer Kinder aussagekräftigen Informationen erhält, ist die AQS auf die aktive Mitwirkung aller am Schulleben beteiligter Personen und Gremien angewiesen.



